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Darwin – die Tropenstadt

Darwin – Tropenstadt oder Wahnsinn

 

Darwin - Australien

Darwin – Australien

Wer nach Australien reist, den zieht es mit großer Wahrscheinlichkeit an die viel besuchte Ostküste des Landes. Doch auch Darwin, die Hauptstadt des Northern Territory, ist ein sehr beliebtes Ziel, das an der Nordküste von „Down Under“ liegt. Die größte Stadt des Bundesstaats lebt zum hauptsächlich vom Tourismus und ist für seine einzigartige Natur bekannt, die jedes Jahr Tausende Besucher anlockt.

Besuch von Darwin und Umgebung

Vor allem in den Monaten Mai bis September eignet sich Darwin für einen Besuch. Zwar ist zu dieser Zeit auf der Südhalbkugel eigentlich Winter, in der Stadt mit tropischem Klima ist aber die Trockenzeit. Während es das ganze Jahr über durchschnittlich wärmer als 30° Celsius ist, kommt es zwischen Oktober und April zu monsunartigen Regenfällen, die ganze Landteile überschwemmen können.
Nur 170 Kilometer östlich der Stadt befindet sich der Kakadu-Nationalpark, der wohl bekannteste Nationalpark Australiens, der bereits auf die Liste der UNESCO-Weltnaturerben aufgenommen wurde. Auf fast 20.000 Quadratkilometern bestaunen die über 200.00 jährlichen Besucher die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.
Sogar noch näher befindet sich der wesentlich kleinere Litchfield-Nationalpark, der „nur“ 1.400 Quadratkilometer umfasst. Besonders die Einwohner des Northern Territory zieht es hierher, aber auch für Touristen ist er ein Muss. Gerade aufgrund seiner Wasserfälle und Waldlandschaften gilt er als ideales Reiseziel, sogar in der Regenzeit.

Kulturelle Ziele

Aber die 1869 gegründete Stadt hat nicht nur viel Natur, sondern auch einiges an Geschichte zu präsentieren. Dies liegt unter anderem daran, dass Darwin ein wichtiger Stützpunkt im Zweiten Weltkrieg war und wiederholt von den Japanern angegriffen wurde, insgesamt fielen hier sogar mehr Bomben als auf Pearl Harbour.

In einer Vielzahl von Museen oder Galerien kann man die Historie von Darwin bestaunen, dazu gehören zum Beispiel auch Kunstwerke der Aborignies.
Aber Darwin ist auch als das „Tor zu Asien“ bekannt, denn die Stadt beherbergt fast 75 verschiedene Nationalitäten. Um diese erfahren zu können, ist definitiv ein Besuch auf den Wochenmärkten zu empfehlen. Hier werden mehrmals im Monat Dinge aus aller Welt angeboten.

Auch die Feierlichkeiten am 1. Juli, anlässlich des Territory Day oder zum chinesischen Neujahrsfest, locken viele Touristen in die Stadt. Besonders Naturfreunde ist ein Besuch Darwins nur ans Herz zu legen, denn mittlerweile hat dieser Ort den Ruf, Stadt, Natur und Kultur in einer unvergleichlichen Weise zu kombinieren.

Reiseinformationen zu Nazaré

Bei Nazaré handelt es sich um eine am Atlantischen Ozean gelegene Kleinstadt in Portugal. Gefunden werden kann diese im Norden Lissabons – ungefähr 100 km entfernt. Popularität genießt der Ort als Wallfahrtsort und aufgrund seines Reichtums an Fischen.

Portugal

Wellen wie vor Hawaii

Das auf das Meer ragende Felsplateau Sítio ist ein Heiligtum. Das Santuário de Nossa Senhora da Nazaré ist die bedeutungsvollste Wallfahrtsstätte Portugals. Nazaré wurde zu einer relevanten Pilgerstätte. Ebenfalls der Name der Stadt hat seinen Ursprung in der Pilgerstätte. Weitere Attraktivität für den Tourismus hat das Städtchen aufgrund seines zwei Kilometer weiten Sandstrandes in windgeschützter Lage. Mit mehr als 1200 Kilometern Sandstrand bietet die portugiesische Küste mehrere Möglichkeiten für Surfer.

Das geschichtliche Ortszentrum

Der anfängliche Name von Nazaré war Pederneira. Das geschichtliche Stadtzentrum hat diesen Namen bis in die heutige Zeit  behalten. Pederneira gehört zu den von der Abtei gegründeten Orten. Diese Orte nannte man Coutos de Alcobaça.

Die Kirche Nossa Senhora da Nazaré geht auf eine dezente Kirche zurück, welche der König Fernando I. zum Anlass einer Pilgerfahrt nach Sítio erbauen ließ. Die Lagerung der Statue der Madonna erfolgte in einer Kapelle. Zu Anfang des 17. Jhd. wurde die Ausweitung sowie Modernisierung der Kirche Nossa Senhora da Nazaré durchgeführt.

Die Bergbahn zwischen dem Strand von Nazaré sowie Sítio dient besonders dem Befördern der Pilger zur Wallfahrtsstätte. Die enge Lage zum Meer hin erfordert ebenfalls heutzutage  während der Herbst- sowie Winterstürme einige Anpassung. An der Uferstraße müssen die Bewohner ihre Geschäfte, Restaurants und Cafés gegen die heranstürmenden Monsterwellen mit Barrikaden abschotten.

Canhão da Nazaré heimgesucht von riesigen Wellen

Vor der Küste von Nazaré erstreckt sich ein Unterwassergraben mit der Namensgebung Canhão da Nazaré. Dieser zeichnet sich nicht nur durch die Länge von 200 km aus, sondern auch durch die bemerkenswerte Tiefe von 5.000 m. In seiner Größe übertrifft er damit den im US-Bundesstaat Arizona auffindbaren Grand Canyon. Der Canhão da Nazaré wirkt für die Wellen als Polarisator. Die Wellen erreichen die Küste mit geringer Energieverminderung. Das hat die Folge, dass die Wellen in Nazaré die Wellen an anderen Küstenorten in Portugal um einiges übertreffen.
Garett McNamaraein Surfer aus Hawaii – brachte Nazaré mit der Überwindung einer 27 Meter hohen Riesenwelle 2011 in die weltweiten Schlagzeilen. Der Amerikaner im Alter von 44 Jahren dürfte damit einen neuen Bestwert erreicht haben.

 

Fantastisch – London erleben

Wirklich London erleben

London, die Hauptstadt von England, ist mit mehr als 17 Millionen Besuchern jährlich die meistbesuchte Stadt Europas, unter Umständen sogar die meistbesuchte Stadt der Welt. Mit einer Fahrtzeit von maximal 12 Stunden (aus dem Südwesten Deutschlands) liegt die Metropole durchaus in Reichweite für einen Wochenendtrip. Ob sich eine Reise in die Stadt lohnt, steht außer Frage – doch welche Ziele sollte man besuchen?

Die bekannten Ziele

London erleben

London erleben

An bekannten Zielen für Touristen mangelt es in London kaum. Interessant dürfte zum Beispiel die Tower Bridge sein, eine 1894 errichtete Klappbrücke, über die jeden Tag mehr als 40.000 Autos fahren.
Doch wer an London erleben denkt, hat vermutlich als Erstes den Big Ben vor Augen. Dabei bezeichnet der Name eigentlich eine 13,5 Tonnen schwere Glocke, die im bekannten Glockenturm hängt und Teil des Houses of Parliament ist. In dem Gebäude, von dem einzelne Bereiche noch aus dem Jahr 1097 stammen, tagt das britische Parlament.
Auch die Residenz der britischen Königsfamilie – der Buckingham Palace – ziehen viele Besucher an. Besonders die tägliche Wachablösung ist sehenswert.

Die unbekannteren Ziele

Neben den genannten Möglichkeiten gibt es aber auch einige andere, die vielleicht nicht jedem bekannt sind. Dazu gehört zum Beispiel der St. James’s Park, der älteste königliche Park unweit des Buckingham Palace.
In London liegt außerdem das höchste Gebäude der EU. Das pyramidenförmige „The Shard“ ermöglicht eine Aussicht aus 224 Metern über die Stadt. Bei gutem Wetter kann man bis zu 64 Kilometer weit sehen. Da die Anzahl von Besuchern auf der draußen liegenden Plattform jedoch streng begrenzt ist, sollten im Voraus Tickets gebucht werden.
Aus den Nachrichten könnte einem auch die in den 1680er Jahren errichtete Downing Street bekannt sein, in der der britische Premiers und einige weitere Regierungsangehörige wohnen.

London erleben – Reise für unbegrenzte Kultur

Bereits jetzt sollte klar sein, dass eine Reise nach London die unter Umständen längere Anfahrt rechtfertigt. Neben den genannten Touristenzielen gibt es Unmengen an weiteren. Ob das London Eye, der Piccadilly Circus, Westminster Abbey, Trafalgar Square oder das weltberühmte Wachsfigurenkabinett Madame Tussaud’s.
London ist auch deshalb so beliebt, weil es Kultur, Geschichte, Natur und Moderne kombiniert. Alte Gebäudekomplexe reihen sich an neu errichtete Hochhäuser und alles ist umgeben von Parks. London erleben mag vielleicht nicht günstig sein, bietet aber allemal Unterhaltung für mehrere Tage Aufenthalt – oder auch „nur“ für einen Wochenendtrip.

Kanada Reise, ein einmaliges Erlebnis

Das Land Kanada liegt im nördlichen Territorium von der Vereinigte Staaten von Amerika und hat eine beeindruckende Vielzahlin Tierwelt, Pflanzenbewuchsund Wildnis. im Zuge einer Kanada Expedition können vieleHighlights erkundet werden, jeneden Staat Kanada prägen. Niagara 113
An hand der Vorgeschichte, selbigebereitsvor 12.000 Jahren begann, werden bei einer Reise durch den Ahorn-Staat unterschiedlicheFundstellen aufgesucht werden. Bei der Fahrtkönnen Werkzeuge, Knochenfunde darüber hinausKampgeräte beschaut werden, jene sich in den angrenzenden Einrichtungen befinden.

Des Weiterenfindet man bei einer Kanada Exkursion im Museum von Vancouver eine großartige Vorstellungindianischer Völker. dortkann jeder sogarÜberblicke anhandHandfertigkeiten dieser Indianer erwerbenweiterhinwelche Gottheiten sie durchihre Figuren liebten.

Bei einer Rundreise Kanada sind aber weiterhininteressante Cities verfügbar, die eine bedeutende Aufgabein der kanadischen Geschichte zum Besten geben. Bis zum>Noch Ende des Achtzehnten Jahrhunderts waren mancheCities, die jeder im Zugedes Tripps durch das Ahorn Landes anschauenkann, als Siedlungen der Goldgräber gedacht.

Dieweildarf jeder sich die rasende Entwicklungder Großstädte, die bei einer Kanada Reise besucht werden können, erahnen, in welcher Schnelligkeitsich ebendieseStädte weiterentwickelt haben. (mehr …)

St. Petersburg – Ein Sommertraum

St. Petersburg auch Venedig des Nordens

St. Petersburg ist ja an sich schon eine tolle Stadt.

St. Petersburg

St. Petersburg

Sie hat einen Zauber von Romantik und eine ganz tolle Kultur. Aber im Sommer, gibt es dort etwas, was man nur in dieser Stadt erleben kann. Sie werden als „Weiße Nächte“ bezeichnet. Da die Stadt an einem sehr hohen Breitengrad liegt, gibt es im Sommer Nächte, die nicht in die totale Dunkelheit eingehüllt sind, sondern in einer wunderschönen Dämmerung in einem schimmernden Silber erscheinen lassen.

Das kann man wirklich als Naturschauspiel bezeichnen. Wie wunderschön muss es sein, in dieser Zeit am Wasser, Arm in Arm, mit seinen Liebsten entlangzugehen und diesen wunderschönen Himmel und die Lichter der Stadt zu betrachten? Aber nicht nur das, denn diese Nächte werden auch gefeiert und zwar von etwa Ende Juni bis Mitte/Ende Juli. Es gibt dann ein tolles Feuerwerk zu bewundern und auch die berühmte Brücke an der Newa wird hoch gelassen. Ein tolles Spektakel mit den zauberhaften Lichtern bietet dann St. Petersburg. (mehr …)

Dublin – Republik Irland

Dublin - Republik Irland

Dublin – Republik Irland

Reiseziel Dublin – Republik Irland

Urlaubsalternative Dublin – Rebublik Irland. Viele Menschen und gerade Familien verreisen Jahr für Jahr in die verschiedensten Länder. Da es die meisten in Richtung Sonne zieht, erfreuen sich vor allem am Mittelmeer liegende Länder wie die Türkei, Spanien oder Griechenland großer Beliebtheit. Aber auch die Schweiz, Österreich und England locken jedes Jahr eine Vielzahl an deutschen Touristen an – ebenso wie die Nord- und Ostsee. Doch kaum einer kommt auf die Idee, nach Irland zu reisen. Dabei ist dieses abwechslungsreiche Land eine Reise definitiv wert.

Auch wenn Irland mit seinen kühlen Sommern bis maximal 19° Celsius nicht unbedingt zum Baden zu empfehlen ist, bietet das Land viel Kultur und noch viel mehr unvergessliche Landschaften.

Kultur in Dublin

In Dublin – Republik Irland selbst kommt man schnell in Kontakt mit der Kultur und Lebensweise der Iren – etwa werden die Ampelsignale vor allem für Fußgänger geflissentlich ignoriert. Zu den Höhepunkten gehören natürlich die Nationalgalerie, das Nationalmuseum und andere Museen, deren Eintritt meist kostenfrei oder günstig ist. Am Montag haben die meisten kulturellen Einrichtungen jedoch geschlossen.

Dublin

Dublin

Auch das Trinity College – eine renommierte Universität im Herzen Dublins – ist definitiv einen Besuch wert. Der Eintritt kostet nichts und Ausstellungen zu den verschiedensten Themen können problemlos einen ganzen Nachmittag unterhalten. Zu den berühmtesten Studenten gehörten unter anderem Oscar Wilde, Samuel Beckett oder Erwin Schrödinger. (mehr …)

Insel Sylt der nördlichste Traum

Insel Sylt – Ein Magnet für Touristen

Insel Sylt

Insel Sylt

Die Insel Sylt ist die nördlichste deutsche und gleichzeitig größte nordfriesische Insel und gilt als wichtiger Tourismusort. Seit über 100 Jahren reisen hier Menschen hin und können die frische Seeluft und viele Restaurants genießen. Im Jahr 2010 wohnten rund 20.852 Personen auf der Insel, hinzu kamen 850.000 Gäste mit 6,71 Millionen Übernachtungen. Das sind rund 300.000 mehr Gäste als noch im Jahr 2000.

Möglichkeiten zur Unterhaltung

Bereits 1855 wurde Sylt zum Seebad und wurde damit ein anziehender Ort für Kuren der Ober- und Mittelschicht. Davon ist hier jedoch nur noch wenig zu sehen, die Zahl der Kuranwendungen ging seit den 1980er Jahren auf weniger als ein Zehntel zurück. Trotzdem sind in der Hochsaison meist doppelt so viele Gäste wie Bewohner auf der Insel unterwegs. (mehr …)

Pariser Rattenplage – Stadt der Liebe?

Eine Rattenplage in Paris erwartet man nicht

Rattenplage in Paris

Keine Rattenplage, aber woran denkt man, wenn man nur den Namen Paris hört? Natürlich an wundervolle romantische Plätze und Parks, den Eiffelturm, wunderschöne Lichter in der Nacht und natürlich an die Liebe.

Rattenplage in Paris

Rattenplage in Paris

Aber verbindet man Paris auch mit Müll und Ungeziefer oder sogar einer Rattenplage? Wohl eher kaum. Aber die Realität sieht anders aus. Aktuell leidet Paris unter einer Rattenplage. Besonders betroffen ist der Pariser Louvre. Ein wunderschöner Park, der zum Picknicken immer mehr Touristen einlädt. Natürlich kann man sich nichts Schöneres vorstellen, als mit seinem Liebsten in einer malerisch schönen Landschaft zu picknicken, aber was passiert mit dem Müll? (mehr …)

Australien Das Great Barrier Reef

Unbeschreiblich schön – das Great Barrier Reef

Great Barrier Reef

Great Barrier Reef

Seit seiner Entdeckung 1770 ist das Great Barrier Reef eine Faszination für Touristen und Einheimische. 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt, ist das vom Weltall aus sichtbare Riff heute eine beliebte Touristenaktion. Rund zwei Millionen reisen jedes Jahr an und geben dabei mehr als vier Milliarden Australische Dollar aus. Vor allem Taucher finden hier ihr El Dorado.

Vielfalt, so weit das Auge reicht

Innerhalb von 600.000 Jahren bildeten mehr als 350 Steinkorallenarten im Nordosten Australiens die größte von Lebewesen geschaffene Struktur der Erde. Über eine Fläche von 347.800 km² erstreckt sie sich und bietet nicht nur Tauchern einen Anblick, den sie nie vergessen werden, sondern auch Lebensraum für über 1500 verschiedene Fische. Insgesamt beheimatet diese Region weit über 8000 Arten, von denen viele als bedroht eingestuft sind. Kein Wunder also, dass das Great Barrier Reef sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Korallenriffe an sich gelten neben Regenwäldern als die artenreichsten Lebensräume unserer Welt. (mehr …)

Hawaii Maui auch heute noch ein Windsurf Paradies?

In der Vergangenheit war Maui als ein absolutes Paradies für Windsurfer bekannt, doch viele fragen sich, ob dies auch heute noch der Fall ist. Die Antwort kann jedoch nur Ja lauten, denn das Wellenreiten spielt auch heutzutage noch eine große Rolle auf der Insel. Es handelt sich aber auch abseits der Strände um ein echtes Urlaubsparadies, denn Maui kann eine einzigartige Natur bieten.

Die beliebtesten Strände für Windsurfer

Hookipa

Hookipa Beach

Wer die Insel besucht, um das Surfers Paradise mal aus erster Hand zu erleben, der sollte ganz bestimmte Strände ansteuern. Zunächst einmal ist aber zu sagen, dass man auch die Jahreszeit bei seinem Urlaub einplanen sollte, denn in den Wintermonaten sind die Wellen vor Maui sehr anspruchsvoll, weshalb zu dieser Zeit eigentlich nur absolute Profis den Sprung aufs Brett wagen. Im Sommer und Frühjahr können sich jedoch auch fortgeschrittene Wellenreiter bedenkenlos in die Wellen stürzen. (mehr …)

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